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Maus A10 Lautsprecher A520 TV Modulator A1000 TV Modulator 1081 Monitor 1084 Monitor 1084 S Monitor 1942 Monitor M1438 S Monitor MPS 1270-A Drucker Atari-Joystick Competition Pro-Joystick QuickShot-Joystick
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Modelle Erste Schritte Kickstart Workbench CD-Produkte Innovationen und Fehler
Atari
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Atari Mega STe
Neues Design

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Der Atari Mega STE wurde 1991 eingeführt, um den Mega ST abzulösen. Er sollte in den Punkten Leistung und Preis zwischen dem Tastaturcomputer 1040 STE und dem 1990 eingeführtem Top-Modell Atari TT030 liegen. Der Mega STE bekam dasselbe Gehäuse wie der TT030, allerdings eine andere Farbe. Der Computer ist zwar nicht auf Erweiterbarkeit hin entwickelt worden, jedoch kann man Speicher und Festplatte einbauen. Außerdem gibt es auf der Rückseite einen neuen VME-Port für Erweiterungskarten. Technisch ist er ein erweiterter Atari 1040 STE. So wurde der Prozessor doppelt so schnell getaktet (16 statt 8 MHz) und es gab einen kleinen 16 KB Cache. Es gab Sockel für RAM-Module und den mathematischen Coprozessor 68881. Neue Anschlüsse sind die seriellen Ports, der VME Erweiterungsslot (z.B. für Grafikkarten) sowie eine interne ASCI-Schnittstelle für Festplatten. Das Diskettenlaufwerk unterstützte meistens das HD-Format. Als Betriebssystem wurde TOS 2.05 bzw. 2.06 verwendet, welches die neuen Funktionen unterstützte und die CPU Takt und Caches umschalten konnte. Beim Mega STE fehlen die zwei vom 1040 STE bekannten 15 poligen Joystick Buchsen.

Der Atari Mega STE konnte sich nicht wirklich durchsetzen und die Produktion wurde schon 1993 eingestellt. Technisch war er ein erweiterter Atari 1040 STE, welcher ebenfalls nicht den erwünschten Erfolg brachte. Er war somit der letzte Desktop-Rechner der Atari ST-Serie.



Das Gehäuse-Design wurde vom Atari TT030 übernommen, das sich allerdings komplett vom Mega ST abhebt. Es ist asymmetrisch aufgebaut und zusammen mit dem Sockel ergibt sich ein ungewohntes Design. Links passen Atari Monitore perfekt. Unter einer Abdeckung auf der rechten Seite sitzt eine Festplatte. Das HD-Diskettenlaufwerk ist mittig angeordnet und hat spezielle LEDs. Zwar kann man Festplatte und Speicher erweitern und hat noch einen Erweiterungsslot für z.B. Grafikkarten frei. Trotzdem ist das Gehäuse recht klein und wie bei fast allen Atari-Computern ist das System nicht auf Erweiterbarkeit ausgelegt worden.


Die Rückseite hat folgende Anschlüsse (v.l.n.r.): Floppy, Monitor, TV, Hard Disk, Drucker, 2x Modem und 2x Audio (Cinch). Oben sitzen links neben dem Lüfter der Power-Schalter mit Stromanschluss sowie der Serial 2 Anschluss mit VME Erweiterungsbus.


An der rechten Seite des Gerätes gibt es den Reset-Schalter. Dann folgt ein LAN-Port sowie die von allen ST bekannten MIDI Ports un der Systembus. Weiters gibt es einen Anschluss für die Tastatur. An der Tastatur selbst gibt es dann die Anschlüsse für zwei Joysticks.


Die Tastatur des MegaSTE ist verbessert gegenüber jener vom Atari 1040ST bzw. Atari Mega ST. Sie wurde von Mitsumi geliefert und die einzelnen Tasten liegen nicht so nah beieinander, sodass angenehmeres Tippen möglich ist. Die F-Tasten haben eine eigene, schmale Form. Das Kabel ist direkt an der Tastatur befestigt und nicht mehr abnehmbar wie es noch beim Atari Mega ST der Fall war. Weiterhin werden Maus und Joysticks an der Tastatur angeschlossen. Die Tastatur von Mega ST und Mega STE ist technisch gleich, sodass ein Tausch untereinander keine Probleme bereitet. Ähnlich wie beim Atari XE Games System lässt sich die Tastatur mit dem Rechner einrasten.


An der Unterseite wie von Atari ST Computern bekannt das große Typenschild. Ungewohnt ist, dass keine Lüftungsschlitzen vorhanden sind.


Hier die Platine des Atari Mega STE. Rechts vier SIMM Sockel für Speichermodule. Darüber der ASCI-Festplatten-Anschluss. Rechts oben ist der Anschluss für das Diskettenlaufwerk. In der Mitte die standardmäßig eingebaute Serial-Karte. Links davon sitzt das Netzteil. Der quadratische Chip unterhalb des Netzteils ist die 68000 CPU. Darunterliegend ein weiterer Sockel für einen optionalen Co-Prozessor. Auffällig im Inneren des Ober- und Unterteils des Gehäuses ist die braune Farbe. Sie schirmt ab und ersetzt das hier nicht verwendete Abschirmblech.
Betriebssystem

Der Atari ST hat als Betriebssymegam TOS (The Operating Symegam oder Tramiel Operating Symegam), das nicht von Atari entwickelt wurde (GEM von Digital Research). Es ist zwar Mausgemegauert, jedoch nicht so modern und komfortabel wie das Betriebssymegam vom Amiga. Es bietet kein echtes Multitastking.
3D Modell
Nicht vorhanden!
Interessantes
Es gibt sehr viele unterschiedliche Varianten der Atari ST Serie. Diese sind auf der Informations-Seite über die Atari ST Serie aufgelimegat!
Technische Daten
Erscheinungsjahr: 1991
Gebaut bis: 1993
Ca. Neupreis: € 1600
Prozessor/Takt: MC68000 (16 MHz)
Arbeitsspeicher: 1, 2, 4 MB
Betriebssystem: TOS 2.05 und 2.06 / GEM
Grafikchip: Shifter/Blitter
Auflösung: 640x400
Farben: 4096
Soundchip: Yamaha YM-2149
Sound: 3 Stimmen, Stereo
Maße: -
Anschlüsse: Stromanschluss
Monitor
TV
Disk Drive
2x Audio-Cinch
Serial
2x Modem
Festplatte
LAN
VME
Drucker
Systembus
2xMIDI
Tastatur
Erweiterungen intern: 1x Erweiterungsslot (Rückseite)
Verkaufszahlen: unbekannt
Rarität:
Sammlung
Die abgebildeten Geräte befinden sich in der Sammlung!
Dazu passend
Passende Erweiterungen für den Computer Atari Mega STe:
- SF314 / SF354 (Laufwerke)
- SM124 (Monitor)
- SM144 (Monitor)
© 2009-2013, Stefan Egger.
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