Home News Gästebuch Umfrage Events Information

Computer Collection
Über mich Meine Geschichte Sammlung Computer-Suche Gerät anbieten

Sammlung
Commodore
Computer
C64 SX-64 C128 C128-D VC20 C16 C116 Plus4 MAX Machine MOS KIM 1 CBM 610 (C65 / C64-DX) (C64 Gold) (PET 2001)
Konsolen
C64 GS C64 DTV
PCs
PC-1 PC 10-III (Colt) PC 40-III (AC B3-A) PC 486-33c
Laufwerke
C2N 1530 1531 (1540) 1541 1541-II 1551 1570 1571 1581
Zubehör
1351 Maus 1081 Monitor 1084 Monitor 1084 S Monitor 1702 Monitor 1802 Monitor 1520 Plotter MPS-1270A Drucker Commodore-Joystick Atari-Joystick Competition Pro-Joystick QuickShot-Joystick
Information
Modelle Erste Schritte BASIC Bürocomputer Seltene Computer Innovationen und Fehler C264 Serie MOS Technologies
Amiga
Computer
A500 A500 Plus A600 A1200 A1000 A2000 A3000 A3000 T A4000 (A4000 T)
Konsolen
CDTV CD32
Laufwerke
1010 1011 1411 570 590 1060 Sidecar 1241 Q-Drive GVP A530 (560) (1020) (3070)
Zubehör
Maus A10 Lautsprecher A520 TV Modulator A1000 TV Modulator 1081 Monitor 1084 Monitor 1084 S Monitor 1942 Monitor M1438 S Monitor MPS 1270-A Drucker Atari-Joystick Competition Pro-Joystick QuickShot-Joystick
Information
Modelle Erste Schritte Kickstart Workbench CD-Produkte Innovationen und Fehler
Atari
Computer
600 XL 800 XL 65/130 XE 520 STm / ST+ 1040 STf / STfm 1040 STE Mega ST Mega STE STacy Falcon030 Portfolio (400/800) (TT030)
Konsolen
2600 XE GS Lynx Jaguar (7800)
Laufwerke
1010 1050 XC12 SF314/354 PCF554 SH204 SH205, Megafile 30/60 Megafile 44 (XF551)
Zubehör
1027 Drucker STM1 Maus SM 124 Monitor SM 144 Monitor SC 1224 Monitor Atari-Joystick Competition Pro-Joystick QuickShot-Joystick
Information
Modelle ST-Serie
Sony
PS 1 / PS one PS 2 PS 3 PSP PS Vita
Nintendo
Famicom NES SNES N64 GameCube GameBoy
Sega
Master System Mega Drive Saturn Dreamcast Game Gear Nomad
Microsoft
XBox (XBox 360)
Philips
G7000 CDI-210 VG-8000
Sonstige
MUPID C2A2


Information
Tipps & Tricks
Datenaustausch Wartung Emulatoren PC-Joysticks WHD-Load Kauftipps

Geschichte
Personen Jack Tramiel 8 Bit Computer 16 Bit Computer Homecomputer-Ende

Interviews
Michael Tomczyk Thomas Dorn Leonard Tramiel Petro Tyschtschenko

3D Modelle
Information Hintergrundbilder Commodore Bilder Innovative Museum Ultimate Bar 3D Projekte

Projekte
Poster Quartett Mauspad Aufsteller Edition 30 Project P65 Project P1565 CDTV Remote

Links
Meine Projekte Links Fun

Lexikon Hilfe Suche Kontakt Impressum

Facebook
Youtube
Amiga 4000
Der Power-Amiga

Für eine Großansicht klicken Sie bitte auf ein Bild!


Der Amiga 4000 ist eines der letzten Commodore-Produkte und war leistungsstark und gut erweiterbar. Der verbesserte Chipsatz namens AGA kann mehr Farben in besserer Auflösung darstellen. Das große Gehäuse, das im Gegensatz zum Amiga 3000 auch den Einbau von einem CD-Rom-Laufwerk erlaubt, wird nur noch von der seltenen Amiga 4000 Towervariante übertroffen, die noch mehr Erweiterungssteckplätze und zusätzlich zum IDE-Anschluss noch SCSI erlaubte, ansonsten aber technisch gleich war. Nachteile im Gegensatz zum Vorgänger A3000 sind der fehlende Flickerfixer und der IDE statt SCSI Port, den nur noch der A4000 Tower bot. Trotz des kleinen Gehäuses lassen sich einige Zorro-III Karten einbauen. Auch ältere Zorro-II Karten lassen sich verwenden, allerdings werden diese nur mit 16 Bit angesprochen. Der schon beim Amiga 3000 verwendete Prozessorsockel erlaubt das leichte austauschen der CPU-Karte gegen ein leistungsstärkeres Modell. Das verbesserte Kickstart und Workbench in der Version 3.0 hat Unterstützung für die neuen Funktionen der Hardware, ist ansonsten aber sehr ähnlich zu Kickstart und Workbench 2.0.

Es gibt mehrere Versionen des Amiga 4000. Zuerst erschien der Amiga 4000/040 mit dem Motorola Prozessor 68040. Da dieser aber sehr teuer war, erschien später noch die günstigere Version Amiga 4000/EC030 mit dem Motorola Prozessor 68030. Dabei wurde einfach die CPU-Karte im Prozessorsockel sowie das Typenschild ausgetauscht. Wie auch vom Amiga 3000 erschien eine Tower-Variante namens Amiga 4000T mit mehr Erweiterungsmöglichkeiten. Später wurde der Amiga 4000-T von ESCOM/Amiga Technologies in einem anderen Gehäuse aber technisch unverändert wieder produziert. Technisch ähnlich, aber für den Heimbereich gedacht, ist der Amiga 1200 und die Spielekonsole CD32.



Hier das komplette System von links. Mit Original Maus und Tastatur. Die Farbe der neueren Amiga-Systeme A600, A1200 und A4000 ist nun weiß statt wie frühere Modelle beige. Die Tastatur und die Maus sind farblich auf das System abgestimmt.


Noch einmal das gesamte System, diesmal von rechts und mit Original Amiga-Mousepad. Das abgebildete Modell ist ein EC030, das Einsteiger-Modell mit 68030 Prozessorkarte.


Hier zu sehen ist das Modell A4000/040. Es ist mit dem Modell A4000/EC030 identisch, hat aber ein anderes Typenschild sowie statt einer 3630 CPU-Karte ein Modell 3640 mit 68040 Prozessor. Es war teurer und war das erste Amiga 4000 Modell. Der billigere EC030 kam später. Hier am Bild wurden dieselben Erweiterungen vom 030 in den 040 umgebaut.


Anschlüsse hinten: Ganz Links das Netzteil mit Stromanschluss. Oben in zweiter Reihe der Serielle Anschluss, darüber noch ein Erweiterungsschacht. Unten Paralleler Anschluss, Floppy-Port, Tastatur-Anschluss, RGB-Video und Stereo-Sound. Leider fehlt der Farb-Cinchausgang. Darüber zu sehen sind die (hier unbelegten) Erweiterungsmöglichkeiten. Rechts sind die Joystick und Maus-Anschlüsse zu sehen.


Hier mit geöffnetem Gehäuse: Links ist die Platine zu sehen. Ähnlich wie beim Amiga 3000 gibt es ein Doughterboard wo Erweiterungskarten waagrecht eingesteckt werden können. Hinten rechts das Netzteil, links daneben die Festplatte. Vorne der Schacht für 5,25" Laufwerke (hier: DVD-Laufwerk).


Gut sichtbar auf diesem Foto ist das gesamte Board. Die Festplatte und die Laufwerke wurden hier entfernt.


Die Platine des Amiga 4000 hat rechts unten fünf RAM Sockel (einer für ChipRAM, vier für FastRAM). Daneben ist der Platz für den Uhren-Akku, der hier entfernt wurde. Darüber liegt Buster, zuständig für die Zorro-Slots. Links davon Lisa und darunter Alice. Die zwei großen Anschlüsse in der Mitte des Boards sind für das Doughterboard, darauf sind dann die Zorro Slots zu finden. Der Chip rechts darüber ist Ramsey und die zwei gesockelten länglichen ICs links daneben sind die Kickstart-Bausteine. Links daneben ist der Chip "Fat Gary" sowie der IDE und der Floppy-Anschluss. Darüber befindet sich der Power-Anschluss zum Netzteil und rechts davon ist der CPU Slot. Hier wurden je nach Modell eine 3630 oder 3640 CPU-Karte eingebaut. Es gibt aber auch schnellere CPU-Karten von Fremdherstellern.


Hier zu sehen ist der Original-Karton des Amiga 4000.


Der geöffnete Karton, darin der Amiga 4000 in Styropor und Commodore-Folie.


Auch die Tastatur hatte eine eigene Verpackung und Folie. Das Spiralkabel an der Tastatur ermöglicht es, die Tastatur weiter weg vom Computer einzusetzen. Doe Tastatur ist gleich wie die des A3000, allerdings ist sie weiß statt beige.
Betriebssystem

Kickstart in der Version 3.0 und 3.1 hat nur kleine Änderungen im Erscheinungsbild gegenüber 2.0. Der Startbildschirm ist derselbe: Die Diskette ist animiert und wird in das Laufwerk eingelegt. Der Hintergrund ist lila. Nur die genaue Version sowie der © Hinweis wurde abgeändert.


Workbench 3.0 ist sehr ähnlich zu Workbench 2.0. Das Menü ist nun aber weiß und hat schwarze Schrift (früher: schwarz mit grauer Schrift). Neu ist die Unterstützung für den AGA-Chipsatz (mehr Farben und Darstellungsmodi). Lokalisierung in verschiedene Sprachen ist auch wieder möglich. Die Icons sind gegenüber Version 2.0 unverändert.
3D Modell
Man kann die Perspektive ändern, zoomen und auch die Beleuchtung verändern. Aufgrund der Fähigkeit, das Modell in 3D drehen zu können, wird ein aktueller Adobe Reader (Version 8.0 oder besser) vorausgesetzt. Man kann die benötigte Software kostenlos von der Herstellerseite herunterladen.

Dieses 3D-Modell ist © APACHE DESIGN. Ich habe das 3D-Modell in das PDF umgewandelt.



3D PDF Öffnen
In eigenem Fenster öffnen
Interessantes
Modelle
Zuerst wurde der A4000/040 eingeführt und erst später das billigere Modell A4000/EC030.
Technische Daten
Erscheinungsjahr: 1992
Gebaut bis: 1994
Ca. Neupreis: € 2000
Prozessor/Takt: MC68030 (25 Mhz) oder MC68040 (25 Mhz)
Arbeitsspeicher: 2 MB
Betriebssystem: Kickstart 3.0 / Workbench
Grafikchip: MOS 8364 "Lisa" und MOS 8374 "Alice"
Auflösung: 1440×576
Farben: 16,7 Millionen
Soundchip: MOS 8264 "Paula"
Sound: 4 Stimmen, Stereo
Chipsatz: AGA
Maße: 380 x 125 x 395 mm
Anschlüsse: Strom
Tastatur
Stereo-Audio
RGB Monitor
Seriell
Parallel
Disk Drive
2xJoystick
Erweiterung intern: IDE
4xZorro-III
3x16-Bit ISA
CPU Slot
Videoslot
Verkaufszahlen: 11.300 (Deutschland)
Rarität:
Sammlung
Die abgebildeten Geräte befinden sich in der Sammlung!
Dazu passend
Passende Laufwerke für den Computer A4000:
- A1010 Diskettenlaufwerk
- A1011 Diskettenlaufwerk
- A1411 Diskettenlaufwerk
© 2009-2013, Stefan Egger.
Zurück zur Hauptseite